AKTUELLES und Wissenswertes

 

 

... wie Sie zum Ausbilder werden?

Die Ausbildung der Ausbilder vermittelt Ihnen die notwendigen Kompetenzen in den vier Handlungsfeldern der Ausbildung. Durch die Qualifikation Ausbildung der Ausbilder erlernen sie praxisnahes Wissen, um die verantwortungsvolle Tätigkeit der Ausbildung Ihrer Auszubildenden erfolgreich ausführen zu können.

Der Nachweis der „berufs- und arbeitspädagogischen Eignung“, der mit der Ausbilder-Prüfung vor der IHK erbracht wird, ist Voraussetzung für die Ausbildung von Auszubildenden.

Die Ausbildung der Ausbilder wird auch als Teil 4 der Meisterprüfung anerkannt.

Inhalt

Das Seminar Ausbildung der Ausbilder ist in vier Handlungsfelder unterteilt:

  1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
  3. Ausbildung durchführen
  4. Ausbildung abschließen

Ein weiterer Bestandteil des Seminars ist die Vorbereitung auf die praktische Prüfung, die in Form einer Präsentation oder einer Unterweisung (4-Stufen-Methode) einer Ausbildungssituation erfolgt.

Weitere Informationen unter: 0176 22907293

... wie Sie auch 2019 kundenorientiert telefonieren?

Der Telefonknigge

1. Die Begrüßgungsformel lautet: „Guten Tag“ oder „Grüß Gott“- Name des Unternehmens – dann den eignen Vor- und Nachnamen.

2. Vermeiden Sie Hintergrundgeräusche.

3. Lassen Sie das Telefon maximal zwei bis dreimal klingeln, dann nehmen Sie ab.

4. Fragen Sie Ihren Gesprächspartner nicht nach „Störe ich“.

5. Rauchen, Trinken, Essen oder Kaugummikauen Sie nicht während eines Telefonats.

6.  Eine wichtige Knigge-Regel für beide Parteien ist das Ausredenlassen des Gesprächspartners sowie selbst keine endlosen Monologe zu halten.

7. Die Stimme sollte immer freundlich klingen. Lächeln Sie beim sprechen.

8. Die idealen Telefonzeiten sind: 9 – 11:30 Uhr und 14 – 16:30 Uhr.

9. Sollten Sie während des Telefonats etwas suchen sei es auf Ihrem Schreibisch oder im Computer,, dann sagen Sie Ihrem Gesprächpartern dies. Er hört es sowieso. „Ich suche es oder ich schau‘ mal nach“. Ihr Gesprächpartner will Ihre gesamt Aufmerksamkeit.

10. Falls Sie während des Telefonats die Freisprechfunktion bzw. die Lautsprecherfunktion eingeschalten, um beispielsweise die Hände frei zu haben, sollte dies dem Anrufer unbedingt mitgeteilt werden. Bei geschäftlichen Telefonaten ist dies aus Datenschutzgründen sogar vorgeschrieben, da Dritte mithören könnten.

 

 

... die 10 Regeln gegen den Zeitstress?

  • Setze Prioritäten
  • Kümmere dich um wichtige und dringliche Dinge
  • Hole dir Unterstützung
  • Sag‘ auch mal ‚NEIN‘
  • Plane pro Tag eine Stunde für DICH
  • Mach‘ mal Pause
  • Leg‘ dein Handy weg
  • Steh‘ einfach früher auf
  • Gönn‘ dir einen entspannten Start in den Tag
  • Lach‘ mal

... wie der erste Eindruck entsteht?

Der erste Eindruck lässt sich kaum rückgängig machen. Laut Evolutionspsychologie entscheiden wir in nur 8 Sekunden, ob unser Gegenüber für uns attraktiv und anziehend ist.

Vor allem entscheidet unsere Nase über Sympathie oder Antipathie. Pheromone, hormonähnliche Substanzen, entscheiden darüber, ob wir „jemanden riechen“ können.

Auch der Händedruck spielt beim ersten persönlichen Kontakt eine wichtige Rolle: Umfassen Sie die Hand Ihres Gegenübers vollständig, drücken Sie diese kräftig und suchen Sie gleichzeitig den Blickkontakt Ihres Gegenübers.

... das neue Bildformat für Ihre Bewerbungsfoto?

  • Das Format für Ihre Bewerbungsfoto ist Querformat: 6,2 cm x 4,2 cm
  • Das Bewerberbild hat einen stärkeren Einfluss als Personalverantwortliche zugeben.
  • Ein gutes Foto löst Sympathie aus, ein schlechtes Abneigung.
  • Bitte verzichten Sie bei Ihrem Bewerbungsfoto auf die Farbe rot. Diese wirkt zu dominant.

... dass soziales Engagement von vielen Unternehmen gerne gesehen wird?

Egal wie Ihr individuelles Soziales Engagement aussieht

  • Besuche / Fahrdienste bei und für Pflegebedürftige
  • „Tafel“-Helfer/in oder Verkaufshelfer/in im Kleiderladen für Hilfsbedürftige
  • Übungsleiter/in oder Fußballtrainer/in
  • Mitarbeit bei der Bergwacht / Rettungsdienste / etc.
  • Integrationshelfer/in
  • etc.

schreiben Sie es in Ihren Lebenslauf. Den Firmen geht es dabei nicht nur um gute Taten. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass Sie etwas SOZIALES bewegen können.